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		<title>BIOTechnikum Pressemitteilungen</title>
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		<description>Biotechnikum Pressemitteilungen</description>
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			<title>BIOTechnikum Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 27 May 2010 10:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>&quot;BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten&quot; auf Tour durch Bayern</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/wissenschaft-zum-anfassen-biotechnikum-geht-auf-tour-durch-bayern.html</link>
			<description>BMBF-Initiative ermöglicht Schülerinnen, Schülern und der Öffentlichkeit außergewöhnliche Einblicke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bayern – Wie entsteht ein Medikament? Warum steckt Biotechnologie in Stonewashed-Jeans? Welche beruflichen Möglichkeiten bietet die Branche? Fragen wie diese beantwortet die Initiative &quot;BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten&quot; des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Ab 10. Juni 2010 geht die Informationskampagne zur Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland mit ihrer mobilen Erlebniswelt – einem zweistöckigen Truck – auf Tour durch alle Regierungsbezirke Bayerns. Unterstützt von dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst wird das BIOTechnikum rund drei Wochen lang im Land unterwegs sein, um Schülerinnen, Schülern und der Öffentlichkeit außergewöhnliche Einblicke in die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts zu ermöglichen. <br /><br />Von Würzburg bis Regensburg, von Bayreuth bis Straubing –&nbsp; in acht Städten macht die Initiative &quot;BIOTechnikum&quot; Station. Hat sich der Truck an den Standorten zur Erlebniswelt entfaltet, ist er auf mehr als hundert Quadratmetern Labor, multimediale Ausstellung, Kino und Dialogforum zugleich. Bei den verschiedenen Veranstaltungen der Bayern-Tour erwartet die Besucherinnen und Besucher Biotechnologie zum Anfassen: Schülerinnen und Schüler können sich bei Praktika als Forscher betätigen, Laborluft schnuppern und frühzeitig einen Zugang zur Branche finden. Mehr über Anwendungen oder Karrierechancen der Technologie erfahren die Jugendlichen zudem bei spannenden Vorträgen oder geführten Ausstellungsrundgängen. Die&nbsp; &quot;Offene Tür&quot; bietet darüber hinaus allen Interessierten die Möglichkeit, sich über Innovationen und Perspektiven der Biotechnologie zu informieren, sich mit den projektbegleitenden Wissenschaftlern auszutauschen oder mit dem Multimedia-Lernspiel &quot;Bodymover&quot; das Innere einer menschlichen Zelle zu erforschen.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Bis zum 2. Juli 2010 haben große und kleine Entdecker Gelegenheit, die Welt der Biotechnologie im Rahmen der Bayern-Tour zu erkunden. Dann wird die Landesreise mit einem dreitägigen Programm in Augsburg enden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 10:40:00 +0200</pubDate>
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			<title>Informieren, begeistern, motivieren - BIOTechnikum geht auf Tour durch Nordrhein-Westfalen</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/informieren-begeistern-motivieren-biotechnikum-geht-auf-tour-durch-nordrhein-westfalen.html</link>
			<description>BMBF-Initiative bietet mit dem nordrhein-westfälischen Innovationsministerium und BIO.NRW Einblicke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nordrhein-Westfalen – Groß war die Nachfrage und durchweg positiv die Resonanz, als die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ 2009 in Nordrhein-Westfalen zu Gast war. Für die Partner der Landestour ein klares Signal, die gemeinsame Aktion zu wiederholen und auch in diesem Jahr den Menschen vor Ort außergewöhnliche Einblicke in die Biotechnologie zu bieten: Mit ihrem zweistöckigen Truck geht die Informationskampagne des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf NRW-Tour 2010. </p>
<p class="bodytext">In Kooperation mit dem nordrhein-westfälischen Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie BIO.NRW Cluster Biotechnologie Nordrhein-Westfalen als Initiator der NRW-Tour wird das BIOTechnikum vier Wochen lang im Land unterwegs sein. Der Startschuss fällt am 16. Februar 2010 in Marl. Von dort aus macht die Initiative in sieben weiteren Städten Station: von Düsseldorf über Siegen oder Bochum bis hin zu Lippstadt. </p>
<p class="bodytext">Hat sich der Truck an seinen Standorten zur Erlebniswelt entfaltet, ist er auf mehr als hundert Quadratmetern Labor, multimediale Ausstellung, Kino und Dialogforum zugleich. Bei verschiedenen Veranstaltungen bietet er Gelegenheit, Biotechnologie im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen. Praktika beispielsweise ermöglichen es Schülerinnen und Schülern selbst als Forscher aktiv zu werden, Laborluft zu schnuppern und frühzeitig einen Zugang zur Branche und deren Berufschancen zu finden. Daneben ist ein weiteres Ziel der Initiative, die Öffentlichkeit über Innovationen, Anwendungen und Perspektiven der Biotechnologie zu informieren, sie dafür zu begeistern und so zu einer Auseinandersetzung mit der Schlüssel¬technologie des 21. Jahrhunderts zu motivieren. Bis zum 12. März 2010 geben im Rahmen der NRW-Tour spannende Vorträge oder die „Offene Tür“ dazu Gelegenheit. Dann wird die Landesreise mit einem zweitägigen Programm in Beverungen zu Ende gehen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Stationen der NRW-Tour 2010 im Überblick:</strong></p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Marl</p></td><td><p class="bodytext">16.-17.02.2010</p></td><td><p class="bodytext">zdi-Zentrum MINT.Marl am Albert-Schweitzer-Gymnasium</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Düsseldorf</p></td><td><p class="bodytext">18.-20.02.2010</p></td><td><p class="bodytext">Burgplatz</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Siegen</p></td><td><p class="bodytext">22.-24.02.2010</p></td><td><p class="bodytext">Bertha-von-Suttner-Gesamtschule und Rudolf Steiner Schule</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Jülich</p></td><td><p class="bodytext">25.-26.02.2010</p></td><td><p class="bodytext">zdi-Zentrum ANTalive Aachen/Düren am Mädchengymnasium</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Leverkusen</p></td><td><p class="bodytext">01.-03.03.2010</p></td><td><p class="bodytext">Gesamtschule Leverkusen-Schlebusch</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Bochum</p></td><td><p class="bodytext">04.-05.03.2010</p></td><td><p class="bodytext">Innovationszentrum Schule-Technik Bochum (IST.Bochum) <br>an der Heinrich-von-Kleist-Schule</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Lippstadt</p></td><td><p class="bodytext">08.-10.03.2010</p></td><td><p class="bodytext">Marienschule</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Beverungen</p></td><td><p class="bodytext">11.-12.03.2010</p></td><td><p class="bodytext">b!lab Biolabor Beverungen</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:49:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne Aussichten: Perspektiven der Biotechnologie für Landwirtschaft, Produktion und Umweltschutz</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/gruene-aussichten-perspektiven-der-biotechnologie-fuer-landwirtschaft-produktion-und-umweltschutz.html</link>
			<description>BMBF-Initiative &quot;BIOTechnikum&quot; mit Schülerprogramm, Vorträgen und Biotech-Kino auf der Grünen Woche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin – Grüne Aussichten eröffnet die Biotechnologie dank ihres wachsenden Beitrags zum Umweltschutz und einer nachhaltigen Produktion. Außergewöhnliche Einblicke in diese und andere Möglichkeiten der Schlüsseltechnologie bietet auf der Internationalen Grünen Woche auf dem Berliner Messegelände ein besonderer „Messestand“: Mit ihrer mobilen Erlebniswelt macht die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ von 15. bis 24. Januar 2010 auf der weltweit größten Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau Station. Der zweistöckige Truck lädt in Halle 4.2 ein, die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland, ihre Anwendungen und Berufsfelder kennen zu lernen – im Rahmen des Schülerprogramms, bei Vorträgen, Biotech-Kino oder der „Offenen Tür“ im BIOTechnikum.</p>
<p class="bodytext">Im Mittelpunkt der Grünen Woche 2010 stehen unter anderem die Themen Landwirtschaft und Klimawandel sowie Ernährungssicherung. Was die so genannte grüne Biotechnologie beispielsweise zur Sicherung landwirtschaftlicher Erträge beisteuern kann, erfahren Besucherinnen und Besucher des BIOTechnikums in dessen Ausstellung und im Gespräch mit den Wissenschaftlern vor Ort. Die Halle 4.2 ist der technischen und energetischen Nutzung von Rohstoffen vom Acker und aus dem Forst gewidmet. Ob Gewinnung von Biokunststoffen oder Produktion von Waschmittelzusätzen – auch die Biotechnologie hilft, nachwachsende Rohstoffe optimal zu nutzen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Schüler als „Lebensmitteldetektive“ im Einsatz</strong></p>
<p class="bodytext">Mehr zu diesem Thema hält die Biotech-Ausstellung in der mobilen Erlebniswelt ebenfalls bereit. Sie öffnet an den Messewochenenden ganztägig, wochentags am Nachmittag ihre Tür für alle Besucherinnen und Besucher. Parallel dazu informieren die BIOTechnikum-Wissenschaftler im Obergeschoss des Trucks mit Vorträgen über Grundlagen der Biotechnologie und deren Einsatz in Landwirtschaft, Produktion und Umweltschutz.</p>
<p class="bodytext">Ganz im Zeichen des Schülerprogramms der Grünen Woche stehen an Wochentagen die Morgenstunden im BIOTechnikum: Dann haben Schulklassen Gelegenheit, im Labor der Erlebniswelt selbst zu experimentieren. Unter Anleitung der projektbegleitenden Wissenschaftler bestimmen sie beispielsweise als „Lebensmitteldetektive“ in einem Planspiel tierische Gewebeproben oder machen als „Mikroben-Jäger“ Keime in der Luft sichtbar. Einen Überblick über Anwendungen und vor allem Berufsbilder der Branche geben darüber hinaus geführte Rundgänge durch das BIOTechnikum.</p>
<p class="bodytext">Auf mehr als hundert Quadratmetern ist der Truck Labor, multimediale Ausstellung, Kino und Dialogforum zugleich. Im Mittelpunkt steht dabei der Zusammenhang von biotechnologischer Forschung und der Entwicklung neuer Produkte und Verfahren. Wie entsteht ein Medikament? Warum steckt Biotechnologie in Stonewashed-Jeans? Welche beruflichen Möglichkeiten bietet die Branche? Antworten unter anderem darauf gibt ein Rundgang durch das Roadshowfahrzeug. Dabei kann jeder ganz individuell die Welt der Biotechnologie kennen lernen: Themendisplays bieten Basiswissen und prägnante Beispiele; an Multimedia-Terminals lassen sich vertiefende Informationen, Experimentieranleitungen oder ein Biotech-Quiz abrufen. Greifbar wird die biotechnologische Forschung dank Exponaten wie etwa dem DNA-Chip. Er verdeutlicht spielerisch, wie anhand von Erbgutschnipseln zum Beispiel Krankheiten diagnostiziert werden können. Ein weiterer Teil der Ausstellung nimmt die Besucher mit auf eine Reise ins Innere einer menschlichen Zelle: Mit dem Multimedia-Lernspiel „Bodymover“ erforschen sie deren Bestandteile und steuern dabei die Orientierung in der Zelle mit der eigenen Körperbewegung. Die Gäste im BIOTechnikum sind stets eingeladen, Fragen zu stellen und mit den projektbegleitenden Wissenschaftlern in Dialog zu treten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:52:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.biotechnikum.eu/uploads/media/PM_BIOTechnikum_IGW.pdf" length ="145838" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Schüler auf Spurensuche und Kunststoffe aus Bakterien - Initiative &quot;BIOTechnikum&quot; startet in ihr zweites Jahr</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/schueler-auf-spurensuche-und-kunststoffe-aus-bakterien-initiative-biotechnikum-startet-in-ihr-zwe.html</link>
			<description>Informationskampagne des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit neuen Angeboten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dass Biotechnologie ebenso in Stonewashed-Jeans steckt wie in Insulin, dass mit ihrer Hilfe Straftäter überführt und Solarzellen hergestellt werden können – für Interessierte gibt es das auf außergewöhnliche Weise zu entdecken. Denn die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ startet heute in ihr zweites Aktionsjahr. Am 22. September 2008 fiel der Startschuss für die Informationskampagne des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Seitdem waren rund 100 000 Besucherinnen und Besucher in deren mobiler Erlebniswelt BIOTechnikum zu Gast. Der zweistöckige Truck macht auf seiner Tour durch Deutschland in Innenstädten, an Schulen oder bei Messen Station. Er ist Labor, multimediale Ausstellung, Kino und Dialogforum zugleich. So können sich Schülerinnen, Schüler, Fachpublikum und Öffentlichkeit auf mehr als hundert Quadratmetern über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland, deren Anwendungen und Berufsfelder informieren. Zu Beginn des aktuellen Tour-Jahres wurde das Angebot an Exponaten, Versuchen und Informationen erweitert.</p>
<p class="bodytext"><strong>Spurensuche als Lebensmitteldetektive</strong> </p>
<p class="bodytext">Mit biotechnologischen Praktika bietet die Initiative vor allem Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, im Labor der mobilen Erlebniswelt selbst zu experimentieren. Ob als Erbgut-Entdecker, Protein-Profis oder Mikrobenjäger – die Nachwuchswissenschaftler forschen hier mit modernsten Laborgeräten selbst. Unter Anleitung der projektbegleitenden Wissenschaftler isolieren sie beispielsweise das Erbmaterial DNA aus Mundschleimhautzellen, ähnlich den Stars aus Fernsehserien wie CSI. Ab sofort können die Praktikumsteilnehmer zudem als Lebensmitteldetektive auf Spurensuche gehen. In dem neuen Experiment untersuchen sie tierische Gewebeproben aus handelsüblichen Nahrungsmitteln und bestimmen dank biotechnologischer Verfahren, ob diese von einem Fischbrötchen oder einem Putensalat stammen. Anwendung finden Methoden wie diese in der Lebensmittelkontrolle.</p>
<p class="bodytext">Über den Bereich Gesundheit und Ernährung hinaus kommt die Biotechnologie in der Landwirtschaft sowie in Produktion und Umweltschutz zum Einsatz. Der Zusammenhang von biotechnologischer Forschung und der Entwicklung neuer Produkte und Verfahren steht im Mittelpunkt der multimedialen Ausstellung. Neu an Bord ist neben einem weiteren Mikroskop ein Exponat unter dem Motto „Hier steckt Biotechnologie drin“ zu Anwendungen der Schlüsseltechnologie: Vom Apfelsaft über Kunststoffe bis hin zum Insulin laden sechs Proben aus dem Alltag zum Rätseln ein, um welche Produkte es sich handelt, und welche biotechnologischen Helfer an ihrer Herstellung beteiligt waren. Mit diesem und anderen der rund dreißig Exponate können die Besucher Wissenschaft begreifen und die Biotechnologie anhand von Themendisplays und Multimedia-Terminals selbst kennen lernen. Gelegenheit dazu geben geführte Ausstellungsrundgänge, Workshops oder die „Offene Tür“. </p>
<p align="left" class="bodytext">„Seit die Initiative ‚BIOTechnikum‘ vor einem Jahr Fahrt aufgenommen hat, zeigen uns die begeisterten Rückmeldungen unseres Publikums jeden Tag, wie gut die Tour bei den Menschen vor Ort ankommt“, resümiert Dr. Andreas Jungbluth, wissenschaftlicher Projektleiter der Informationskampagne. „Von der bundesweiten Resonanz, das BIOTechnikum für einen Stopp anzufragen, werden wir förmlich überrollt.“ An nahezu neunzig Standorten in ganz Deutschland hat sich der Truck im ersten Aktionsjahr zur mobilen Erlebniswelt entfaltet und dem Dialog über die Biotechnologie Raum geboten – von Aachen bis Erfurt, von Kiel bis Konstanz. Wenngleich im Tour-Plan für das nächste Jahr schon viele Stationen vorgemerkt sind, ist es noch immer möglich, die Initiative „BIOTechnikum“ unter www.biotechnikum.eu für einen Besuch anzufragen. Bereits zu Gast in der mobilen Erlebniswelt war bei deren Stopp auf der Insel Mainau die fünfköpfige Familie Schönegg. Ihr Fazit: „Es ist ganz toll und wir sind froh, dass wir die Möglichkeit hatten, das alles anzusehen und auszuprobieren.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:42:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;BIOTechnikum. Leben erforschen - Zukunft gestalten&quot;</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/kampagnenportraet.html</link>
			<description>Neue Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung informiert über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ – mit dieser neuen Initiative bringt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Menschen Biotechnologie im wahrsten Sinne des Wortes näher. Die Kampagne im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist ab Herbst 2008 deutschlandweit unterwegs, um über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland und ihre Ergebnisse zu informieren, Berufsperspektiven aufzuzeigen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zentrale Informations- und Dialogplattform dabei ist die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum, ein doppelstöckiges Fahrzeug, das unter anderem eine komplette Laborinfrastruktur sowie eine begleitende, multimediale Ausstellung enthält. Auf diese Weise eröffnet die Initiative bei verschiedenen Veranstaltungen Raum für den Dialog über eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts.</p>
<p class="bodytext">Die Biotechnologie ist einer der dynamischsten Wissenschaftszweige und eine der innovativsten Wirtschaftsbranchen mit einem großen Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Sie zeichnet sich nicht nur durch einen rasanten Fortschritt aus, sondern zugleich durch eine lange Tradition. Deshalb und aufgrund der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Biotechnologie beeinflusst sie den Alltag jedes Einzelnen: ob im Bereich Gesundheit und Ernährung, in der Landwirtschaft oder in Produktion und Umweltschutz. So sind es auch diese drei Themenwelten, die – mit einem Überblick über Struktur und Berufsfelder der Biotechnologie in Deutschland – die inhaltlichen Schwerpunkte der Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ bilden. Sie zeigt entlang biotechnologischer Wertschöpfungsketten den Zusammenhang von Forschung einerseits und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren andererseits.</p>
<p class="bodytext">Wie entsteht ein Medikament? Warum steckt Biotechnologie in Stonewashed-Jeans? Welche beruflichen Möglichkeiten bietet die Branche? Fragen wie diese beantwortet die Kampagne und zeigt damit, welche wichtige Rolle der Biotechnologie für den Alltag jedes Einzelnen zukommt. Neben der breiten Öffentlichkeit spricht „BIOTechnikum“ vor allem Schülerinnen und Schüler, den wissenschaftlichen Nachwuchs und Unternehmen mit Affinität zur Biotechnologie an. Um sie alle unmittelbar erreichen zu können, tourt ein zweigeschossiges Ausstellungsfahrzeug drei Jahre durch Deutschland. Station macht die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum beispielsweise an Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, bei Wissenschaftsnächten, Messen oder anderen Großveranstaltungen. </p>
<p class="bodytext">Besucherinnen und Besucher können sich im Rahmen eines biotechnologischen Praktikums unter Anleitung projektbegleitender Wissenschaftler selbst als Forscher betätigen. Ihnen steht im Ausstellungsfahrzeug eine komplette Laborinfrastruktur zur Verfügung – von Pipetten und Zentrifugen über Fermenter bis hin zum PCR-Gerät für das Kopieren und Analysieren von DNA-Molekülen. Bis zu zwanzig Personen gleichzeitig haben die Möglichkeit, Experimente durchzuführen und zum Beispiel den Bauplan des Lebens, die DNA, aus Mundschleimhautzellen herauszulösen, Käse herzustellen oder mit Hilfe von Hefe Strom zu erzeugen. Da die Versuche an die jeweiligen Vorkenntnisse und Interessen angepasst werden, ermöglichen sie einen individuellen Zugang zu biotechnologischer Forschung. <br />&nbsp;<br />Wissenschaft zum Anfassen – „Hands-on science“ – bietet zudem die Ausstellung in der mobilen Erlebniswelt. Bei Tagen der offenen Tür, Workshops, Informationsveranstaltungen oder geführten Ausstellungs-besuchen veranschaulicht sie Grundlagen, Berufsfelder, Forschungs- und Anwendungsgebiete der Biotechnologie. Um auch hier auf unterschiedliche Bedürfnisse eingehen zu können, umfasst die Ausstellung mehrere Elemente, mit deren Hilfe sich die Informationstiefe flexibel gestalten lässt. Basiswissen und prägnante Beispiele finden sich auf Themendisplays; an Multimedia-Terminals können weiterführende Informationen und Angebote abgerufen werden – von biotechnologischen Forschungsfeldern wie Genomforschung oder Bionik über Anwendungen und Berufschancen bis hin zum Biotech-Quiz. Exponate machen schließlich biotechnologische Forschung greifbar: plastische Tier-, Pflanzen- und Bakterienzellen, moderne Mikroskope oder der „Bodymover“. Bei diesem Multimedia-Lernspiel bewegen sich Besucherinnen und Besucher mit realem Körpereinsatz zugleich virtuell in einer Zelle. Hier gehen sie auf die Reise, um das Innenleben und die Zellbestandteile spielerisch zu erforschen.</p>
<p class="bodytext">Über die deutsche Forschung in der modernen Biotechnologie informieren die begleitenden Wissenschaftler der BMBF-Initiative in mehreren Vorträgen. Neben den Themenwelten stellen sie Grundlagen der Biotechnologie sowie Ausbildungswege, Studienmöglichkeiten und Berufsfelder vor. Besonders Schülerinnen und Schüler finden damit in der Kampagne eine Plattform, um einen Einblick in Tätigkeiten und berufliche Chancen im Bereich Lebenswissenschaften gewinnen und mit erfahrenen Wissenschaftlern diskutieren zu können. Raum für Dialog schafft das Obergeschoss der mobilen Erlebniswelt: Schulen und Hochschulen, Wissenschaft und Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit sind eingeladen, sich offen auszutauschen – über biotechnologische Innovationen, Befürch¬tungen und Hoffnungen oder die Bedeutung der Lebenswissenschaften für unsere Zukunft. Mit der Verbindung von Information und Dialog, von Forschungsthemen und Lebensnähe bietet „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ ein mobiles Forum für Biotechnologie.</p>
<p class="bodytext">Flankiert werden die Angebote der Initiative unter anderem durch einen Kampagnenflyer und eine Broschüre, die neben Details zur Initiative auch biotechnologische Grundlagen verständlich und übersichtlich vermittelt. Mehr zur Initiative findet sich zudem online unter <a href="http://www.biotechnikum.eu/" target="_blank" >www.biotechnikum.eu</a>: Auf der Kampagnenwebsite können sich Jugendliche über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Bereich Biotechnologie informieren, Interessierte die kommenden Tour-Stationen einsehen und Veranstalter die mobile Erlebniswelt direkt für einen Stopp anfragen. Sämtliche Angebote von „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ sind für Besucher kostenfrei.</p>]]></content:encoded>
			<category>Basisinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:07:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;BIOTechnikum. Leben erforschen - Zukunft gestalten&quot;</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/kampagnenportraet-kurzfassung.html</link>
			<description>Neue Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung informiert über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ – mit dieser neuen Initiative bringt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Menschen Biotechnologie im wahrsten Sinne des Wortes näher. Die Kampagne im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist ab Herbst 2008 deutschlandweit unterwegs, um über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland und ihre Ergebnisse zu informieren, Berufsperspektiven aufzuzeigen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zentrale Informations- und Dialogplattform dabei ist die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum, ein doppelstöckiges Fahrzeug, das unter anderem eine komplette Laborinfrastruktur sowie eine begleitende, multimediale Ausstellung enthält. Auf diese Weise eröffnet die Initiative bei verschiedenen Veranstaltungen Raum für den Dialog über eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts.</p>
<p class="bodytext">Die Biotechnologie ist nicht nur einer der dynamischsten Wissenschaftszweige und eine der innovativsten Wirtschaftsbranchen, sondern beeinflusst zudem den Alltag jedes Einzelnen: ob im Bereich Gesundheit und Ernährung, in der Landwirtschaft oder in Produktion und Umweltschutz. So sind es auch diese drei Themenwelten, die – zusammen mit einem Überblick über Struktur und Berufsfelder der Biotechnologie in Deutschland – die inhaltlichen Schwerpunkte der Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ bilden. Sie zeigt entlang biotechnologischer Wertschöpfungsketten den Zusammenhang von Forschung einerseits und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren andererseits. Damit richtet sie sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, den wissenschaftlichen Nachwuchs, die breite Öffentlichkeit und Unternehmen mit Affinität zur Biotechnologie.</p>
<p class="bodytext">Um diese Adressaten mit Themen und Angeboten der Informationskampagne unmittelbar zu erreichen, tourt die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum drei Jahre durch Deutschland. Station macht das zweigeschossige Ausstellungsfahrzeug beispielsweise an Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, bei Wissenschaftsnächten, Messen oder anderen Großveranstaltungen. </p>
<p class="bodytext">Im Erdgeschoss können sich Besucherinnen und Besucher im Rahmen eines biotechnologischen Praktikums unter Anleitung projektbegleitender Wissenschaftler selbst als Forscher betätigen und zum Beispiel den Bauplan des Lebens, die DNA, aus Mundschleimhautzellen herauslösen oder mit Hilfe von Hefe Strom erzeugen. „Hands-on science“ – Wissenschaft zum Anfassen – heißt es ebenfalls in der Ausstellung, die Grundlagen, Berufsfelder, Forschungs- und Anwendungsgebiete der Biotechnologie veranschaulicht. Denn neben Themenwänden ermöglichen multimediale Infoterminals und Exponate eine vielfältige, individuelle Beschäftigung mit der Schlüsseltechnologie. Das Obergeschoss wiederum bietet ein Forum für den Dialog – sei es bei Tagen der offenen Tür, geführten Ausstellungsbesuchen, Workshops, Vorträgen und Diskussionen oder Informationsveranstaltungen der BMBF-Initiative.</p>
<p class="bodytext">Flankiert werden deren Angebote unter anderem durch einen Kampagnen-flyer und eine Broschüre, die neben Details zu „BIOTechnikum“ auch biotechnologische Grundlagen verständlich und übersichtlich vermittelt. Mehr zur Initiative findet sich zudem online unter <a href="http://www.biotechnikum.eu/" target="_blank" >www.biotechnikum.eu</a>: Auf der Kampagnenwebsite können sich Jugendliche über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Bereich Biotechnologie informieren, Interessierte die kommenden Tour-Stationen einsehen und Veranstalter die mobile Erlebniswelt direkt für einen Stopp anfragen. Sämtliche Angebote von „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ sind für Besucher kostenfrei.</p>]]></content:encoded>
			<category>Basisinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Mobile Erlebniswelt auf Tour durch Deutschland</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/fact-sheet-bedeutung-und-ziel-der-bmbf-initiative-nanotruck-hightech-aus-dem-nanokosmos.html</link>
			<description>Der Truck der Initiative „BIOTechnikum“ bringt biotechnologische Forschung unmittelbar zu den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wem bietet sich die Gelegenheit, ein Labor einmal von innen zu sehen? Wer kann erfahrenen Wissenschaftlern Fragen stellen und mit ihnen diskutieren? Wo eröffnet sich Besucherinnen und Besuchern das breite Spektrum der Biotechnologie zum Ansehen, Begreifen und Mitmachen? Für viele ist die Wissenschaft weit entfernt von ihrer Lebenswirklichkeit. Die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum bringt biotechnologische Forschung dorthin, wo sie gebraucht wird – zu den Menschen vor Ort. </p>
<p class="bodytext">Das doppelstöckige Fahrzeug ist Kernstück der Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Ihr Ziel ist es, vor allem Schülerinnen und Schüler sowie die breite Öffentlichkeit über biotechnologische Forschung in Deutschland und deren Ergebnisse zu informieren, Berufschancen aufzuzeigen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. </p>
<p class="bodytext">Um Interessierte unmittelbar erreichen zu können, ist die mobile Erlebniswelt drei Jahre lang auf Tour. Unterwegs auf Deutschlands Straßen, misst das Roadshowfahrzeug fast 17 Meter Länge und vier Meter Höhe. Doch wie viel Innovation und moderne Technik in ihm steckt, zeigt sich in vollem Ausmaß erst an jedem seiner etwa 220 Einsatztage pro Jahr. Am Standort angekommen, entfaltet sich im wahrsten Sinne des Wortes die Welt der Biotechnologie: Ein Ausschub nach oben schafft ein zweites Stockwerk und eine Fahrzeughöhe von 6,20 Metern. Auszüge zur Seite ermöglichen bei einer Breite von 7,50 Metern eine Grundfläche von insgesamt rund hundert Quadratmetern. Was die Gäste innen erwartet, deutet sich schon in der Außengestaltung an. Sieben Symbole verweisen auf zentrale Forschungsfelder der Biotechnologie: Genom- und Proteomforschung, Nano- und Glykobiotechnologie, Gesundheit und Ernährung, nachhaltige Bioproduktion und Bionik. Wie stark vernetzt diese Disziplinen sind, verdeutlicht eine mikroskopische Aufnahme von Nervenzellen, die den Truck im Ausstellungszustand umrahmt. </p>
<p class="bodytext">Im Erdgeschoss der mobilen Erlebniswelt BIOTechnikum steht der Zusammenhang von biotechnologischer Forschung und dem Nutzen für Mensch und Umwelt im Mittelpunkt. Modern ausgestattete Arbeitsplätze machen diesen Teil des Fahrzeugs zum biotechnologischen Labor. Was deutsche Forscher mit welchen Methoden in den Labors entdecken und entwickeln, zeigt eine Ausstellung: wie die Biotechnologie dazu beiträgt, Lebensqualität zu verbessern und Gesundheit zu schützen, wie Umwelt und Ressourcen geschont werden können, welche neuen Rohstoffquellen sie erschließen hilft und wie viele berufliche Möglichkeiten sie bietet. Die farbliche Gestaltung der Themenwände erinnert an das Blau von Ozeanen – und lädt damit ein, sich in die Schlüsseltechnologie zu vertiefen und deren Reichtum an Möglichkeiten auf den Grund zu gehen. Dazu geben auf den mehr als 50 Quadratmetern des Erdgeschosses auch Infotafeln und -terminals sowie ein Multimedia-Lernspiel Gelegenheit.</p>
<p class="bodytext">Das circa 50 Quadratmeter große Obergeschoss eröffnet Raum für Dialog und Kommunikation in Sachen biotechnologischer Forschung und Anwendung. Im Biotech-Kino sind auf einer Leinwand unter anderem die Filme „Biotechnologie Made in Germany – Chancen für die Medizin“ oder „Bionik – Die verborgenen Vorbilder der Natur“ zu sehen. Einen ganz anderen Aspekt von Biotechnologie vermittelt die Präsentation „Kunstwerke des Lebens“ auf einem Großbildschirm: die Schönheit des Lebens aus einer Perspektive, wie sie sonst nur Wissenschaftler sehen. Nachbearbeitete mikroskopische Aufnahmen von Mikroorganismen und Biomolekülen zeigen beispielsweise, wie schön Schimmelpilze oder wie eindrucksvoll Eiweißstoffe sind – außergewöhnliche Einblicke, welche die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum ihren Besucherinnen und Besuchern bietet.</p>
<p class="bodytext"><strong>Technische Daten des Fahrzeugs BIOTechnikum im Überblick</strong></p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Länge Fahrzustand:</p></td><td><p class="bodytext">&nbsp;16,50 m</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Breite Fahrzustand:</p></td><td><p class="bodytext">&nbsp;2,55 m</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Höhe Fahrzustand:</p></td><td><p class="bodytext">&nbsp;4,00 m</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Länge Ausstellungsbetrieb:</p></td><td><p class="bodytext">&nbsp;16,50 m</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Breite Ausstellungsbetrieb:</p></td><td><p class="bodytext">&nbsp;7,50 m</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Höhe Ausstellungsbetrieb:</p></td><td><p class="bodytext">&nbsp;6,20 m</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Grundfläche EG circa:</p></td><td><p class="bodytext">&nbsp;55 qm</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Grundfläche OG circa:</p></td><td><p class="bodytext">&nbsp;50 qm</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Mindeststellfläche:</p></td><td><p class="bodytext">&nbsp;19 x 9 m</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Gesamtgewicht:</p></td><td><p class="bodytext">&nbsp;37 t</p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Basisinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 09:03:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.biotechnikum.eu/uploads/media/PM_BIOTechnikum_Fahrzeug.pdf" length ="42937" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Bedeutung und Perspektiven der biotechnologischen Forschung verstehen</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/fahrzeugportraet.html</link>
			<description>Mitmachen steht im Mittelpunkt der Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie finden die meisten Menschen Zugang zur Biotechnologie? Schülerinnen und Schüler erlernen Grundlagen im Unterricht, Erwachsene nehmen Informationen über neueste Entwicklungen zu diesem Feld durch die Medien auf. Kaum einer weiß um den Bezug zum eigenen Leben oder kommt gar selbst mit Forschung in Berührung. Mit allen Sinnen eingebunden zu sein, ist jedoch wichtig, um Informationen aufnehmen zu können. Die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) möchte vor allem Schülerinnen und Schüler sowie die breite Öffentlichkeit über Ergebnisse biotechnologischer Forschung in Deutschland informieren, Berufsperspektiven aufzeigen und den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern. Damit das nachhaltig erreicht werden kann, stehen Dialog und Mitmachen im Mittelpunkt der Kampagne.</p>
<p class="bodytext">Ein modern ausgestattetes Labor bietet in der mobilen Erlebniswelt BIOTechnikum die Möglichkeit, selbst zu experimentieren. Gruppen von bis zu zwei Mal zwanzig Personen können sich hier unter Anleitung erfahrener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Forscher betätigen – ob Schülerinnen und Schüler, Studierende, Lehrer oder Mitarbeiter kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU). Je nach Interesse und Kenntnissen stehen jeweils rund zweieinhalbstündige Praktika in zwei Anspruchsniveaus zur Verfügung. Dabei lassen sich Versuche aus drei Themenfeldern individuell kombinieren: Experimente mit Erbmaterial, mit Eiweißstoffen und Versuche zu technischen Anwendungen in der Biotechnologie. </p>
<p class="bodytext">Nach einer Einweisung in sicheres und professionelles Arbeiten im Labor führen die begleitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Initiative „BIOTechnikum“ in die theoretischen Grundlagen der Versuche ein. Anschließend können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Praktikums selbst forschen. Anhand von Versuchsprotokollen isolieren und reinigen sie zum Beispiel DNA aus Mundschleimhautzellen. Sie lernen so nicht nur den Umgang mit wichtigen Laborwerkzeugen, sondern auch Verfahren kennen, die im biotechnologischen Forschungsalltag eine wichtige Rolle spielen. Dabei werden sie vom Wissenschaftler-Team unterstützt, das bei Bedarf zur Hand geht und für Fragen zur Verfügung steht. </p>
<p class="bodytext">Kritisches Nachfragen und offener Dialog sind bei einem weiteren Veranstaltungsangebot ausdrücklich erwünscht, den Vorträgen. Mit ihnen informieren die projektbegleitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedene Besuchergruppen wie auch die breite Öffentlichkeit über die Schwerpunktthemen der Initiative. Der Grundlagenvortrag „Biotechnologie – was ist das?“ gibt einen Überblick über Forschung und Einsatzfelder der Schlüsseltechnologie. „Karrierechance Biotechnologie“ wiederum zeigt berufliche Perspektiven und Einstiegswege in diesen Bereich. Drei Spezialvorträge greifen die Themenwelten der Initiative auf und vermitteln den Zusammenhang von biotechnologischer Forschung, Entwicklung und Anwendung auf den Gebieten „Gesundheit und Ernährung“, „Landwirtschaft“ sowie „Produktion und Umweltschutz“. Abgestimmt auf die Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher werden die Vorträge mit Praktika kombiniert oder zusammen mit Führungen und Tagen der offenen Tür angeboten.</p>
<p class="bodytext">In der mobilen Erlebniswelt BIOTechnikum verspricht der „Bodymover“ als Teil der Ausstellung bewegende Einblicke in die Biotechnologie. Bei diesem Multimedia-Lernspiel gehen die Spieler auf eine virtuelle Reise ins Innere einer Zelle, um deren Bestandteile zu erforschen. Die Orientierung im Zellinneren steuern sie mit der eigenen Körperbewegung. </p>
<p class="bodytext">Hand anlegen sollen die Besucherinnen und Besucher ebenfalls an anderen Exponaten der Ausstellung: An einem DNA-Chip können sie spielerisch erfahren, wie anhand von Erbgutschnipseln zum Beispiel Krankheiten diagnostiziert werden können. Wie sich das grün fluoreszierende Protein (GFP) als „molekulare Laterne“ einsetzen lässt, um etwa die Entstehung von Eiweißstoffen in lebenden Zellen in Echtzeit zu beobachten, zeigt ein weiteres Modell. </p>
<p class="bodytext">Durch die Kombination dieser und anderer Exponate mit Vorträgen, Praktika und weiteren Angeboten ermöglicht es die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“, die Forschung in der Biotechnologie aktiv kennen zu lernen, ihre Bedeutung für unser tägliches Leben zu erfahren und vorhandenes Wissen zu erweitern.</p>]]></content:encoded>
			<category>Basisinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 09:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.biotechnikum.eu/uploads/media/PM_BIOTechnikum_Angebote.pdf" length ="42724" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Überblick an Experimenten bei Praktikumsveranstaltungen der Initiative</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/angebot-an-experimenten-bei-praktikumsveranstaltungen-der-initiative.html</link>
			<description>Experimente mit Erbmaterial und mit Eiweißstoffen sowie Versuche zu technischen Anwendungen in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="contenttable"><tbody><tr class="headlines"><td><p class="bodytext">Für Erbgut-Entdecker:</p></td><td><p class="bodytext">Experimente mit DNA</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">Das eigene Erbgut: Isolierung von DNA aus Mundschleimhautzellen</p></td></tr><tr class="headlines"><td><p class="bodytext">Für Erbgut-Experten:</p></td><td><p class="bodytext">Experimente mit DNA</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">Das eigene Erbgut: Isolierung von DNA aus Mundschleimhautzellen</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">Ein Sieb für DNA: Größentrennung von Erbmaterial mittels Agarose-Gelelektrophorese </p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">„CSI BIOTechnikum“: Polymerasekettenreaktion (PCR) zur Vervielfältigung von DNA-Abschnitten</p></td></tr><tr class="headlines"><td><p class="bodytext">Für Protein-Pioniere:</p></td><td><p class="bodytext">Experimente mit Proteinen</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">Casein wird ausfallend: Wirkung des Enzyms Chymosin in der Hartkäseherstellung </p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">Lebensmitteldetektive: Fleischproben identifizieren im Proteingel</p></td></tr><tr class="headlines"><td><p class="bodytext">Für Protein-Profis:</p></td><td><p class="bodytext">Experimente mit Proteinen</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">Ins Proteom geschaut: Eiweißmuster erkennen und verstehen</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">Dem Virus auf der Spur: Virusnachweis im medizinischen Labor über das ELISA-Verfahren</p></td></tr><tr class="headlines"><td><p class="bodytext">Für Mikrobenjäger:</p></td><td><p class="bodytext">Experimente zu technischen Verfahren in der Biotechnologie</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">Willkommen am Airport: Zählung und Bestimmung von Keimen in der Luft</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">Zeit zum Abklatschen: Nährbodentest für Keime in der Umgebung</p></td></tr><tr class="headlines"><td><p class="bodytext">Für Bio-Techniker:</p></td><td><p class="bodytext">Experimente zu technischen Verfahren in der Biotechnologie</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">Hefe erzeugt Elektrizität: Wie sich chemische Energie in Strom umwandeln lässt</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">Sonnenstrom mit Hibiskustee: Die Farbstoffsolarzelle (Grätzelzelle) selbst gebaut</p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Basisinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 08:29:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Rachel: „Potenziale der modernen Biotechnologie noch lange nicht ausgeschöpft&quot;</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/rachel-potenziale-der-modernen-biotechnologie-noch.html</link>
			<description>Forschungsstaatssekretär diskutiert bei Schülerworkshop über die Zukunft der Schlüsseltechnologie</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jülich – „Trotz bahnbrechender Erfolge sind die Potenziale der modernen Biotechnologie noch lange nicht ausgeschöpft. Die Schülerinnen und Schüler von heute werden an den Innovationen in diesem Bereich teilhaben oder diese sogar aktiv mitgestalten. Ihr Engagement zu fördern, ist daher eine der zentralen Aufgaben von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft“, betonte Thomas Rachel, MdB heute bei seinem Besuch in Jülich. Hier begleitete der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Schülerworkshop „Biotechnologie 2020 – Wir blicken in die Zukunft“.</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung war Teil eines zweitägigen Programms der BMBF-Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ am Jülicher Mädchengymnasium. Dessen Schülerinnen bietet die deutschlandweite Informationskampagne heute und morgen mit ihrer mobilen Erlebniswelt nicht nur theoretische Einblicke in die Biotechnologie, sondern Wissenschaft zum Anfassen. Denn der zweistöckige Truck ist auf mehr als hundert Quadratmetern Labor, multimediale Ausstellung, Kino und Dialogforum zugleich.</p>
<p class="bodytext">Dementsprechend können sich die Schülerinnen bei verschiedenen Veranstaltungen wie „Offener Tür“, Vorträgen oder Praktika über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland, ihre Anwendungen und Berufsfelder informieren. Zum Auftakt des Programms in Jülich fand unter dem Motto „Biotechnologie 2020 – Wir blicken in die Zukunft“ ein Schülerworkshop statt, der die Zukunftsperspektiven der Schlüsseltechnologie beleuchtete. Einblicke in den Forschungsalltag erhielten die Schülerinnen bei einem Praktikum: Wie sich mittels der so genannten Gelelektrophorese DNA-Fragmente der Größe nach auftrennen lassen, erläuterten sie im Anschluss Forschungsstaatssekretär Rachel.<br /><br />Bei der folgenden Diskussionsrunde stand neben dem Parlamentarischen Staatssekretär auch Prof. Dr. Michael Bott, Leiter des Instituts für Biotechnologie am Forschungszentrum Jülich, den Fragen der Jugendlichen Rede und Antwort. Im Mittelpunkt dabei: zukünftiger Alltagsnutzen der Biotechnologie, ihr Beitrag zum Klimaschutz und die über die Perspektiven einer Schlüsseltechnologie austauschen zu können, sei, so Staatssekretär Thomas Rachel, eine kontinuierliche Beobachtung und vorausschauende Analyse der Entwicklungen notwendig. „Während wir gemeinsam einen Blick in die Zukunft werfen, geschieht dies an anderer Stelle ebenfalls. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung führt zur Sicherung der Innovationsfähigkeit des Forschungs- und Bildungsstandortes Deutschland einen so genannten Foresight-Prozess durch, also eine Technologievorschau. Die Ergebnisse werden heute in Bonn vorgestellt. Angesichts dieses aktuellen Anlasses freut es mich umso mehr, bei dem Schülerworkshop ‚Biotechnologie 2020‘ dabei sein zu können“, sagte der Forschungsstaatssekretär.</p>
<p class="bodytext">Schon in naher Zukunft, am Mittwoch, 24. Juni, sucht er abermals den Dialog mit den Jugendlichen. Wenn die Initiative „BIOTechnikum“ für zwei Tage in Kreuzau Station macht, wird Staatssekretär Rachel Schülerinnen und Schüler der Realschule Kreuzau bei ihrem Rundgang durch die Ausstellung im BIOTechnikum begleiten. Über die Perspektiven hinaus liegt der Fokus hier auf der Vielfalt der modernen Forschung in der Biotechnologie in Deutschland, ihren Einsatz- und Berufsfeldern.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 14:22:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Biotechnologie zum Anfassen in Jülich und Kreuzau</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/biotechnologie-zum-anfassen-in-juelich-und-kreuzau.html</link>
			<description>Staatssekretär Thomas Rachel, MdB begleitet Schülerworkshop und Ausstellungsrundgang der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jülich/Kreuzau – Kommen die Kunststoffe der Zukunft aus Bakterien? Wie stellen wir heute die Weichen für die Medizin von morgen? Was kann die Technik noch alles von der Natur lernen? Am Montag, 22. Juni 2009, bekommen Schülerinnen des Mädchengymnasiums Jülich Antworten auf diese und andere Fragen aus erster Hand: Die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) lädt von 11 bis 12 Uhr zum Schülerworkshop mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Forschung ein. Unter dem Motto „Biotechnologie 2020 – Wir blicken in die Zukunft“ diskutieren der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Thomas Rachel, MdB, und Prof. Dr. Michael Bott, Leiter des Instituts für Biotechnologie am Forschungszentrum Jülich, mit den Schülerinnen über die Perspektiven der Querschnittstechnologie.</p>
<p class="bodytext">Der Workshop ist Teil eines zweitägigen Programms der Initiative „BIOTechnikum“ am 22. und 23. Juni am Mädchengymnasium Jülich für dessen Schülerinnen und die breite Öffentlichkeit. Im Anschluss daran macht die Informationskampagne mit der mobilen Erlebniswelt – einem doppelstöckigen Truck – für zwei Tage an der Realschule Kreuzau Station. Am Mittwoch, 24. Juni, begleitet Staatssekretär Rachel zwischen 11 und 12 Uhr Schülerinnen und Schüler bei einem Rundgang durch die Ausstellung im BIOTechnikum. </p>
<p class="bodytext">Auf mehr als hundert Quadratmetern ist der Truck Labor, Kino,&nbsp; Dialogforum und multimediale Ausstellung zugleich. Auf diese Weise ermöglicht er außergewöhnliche Einblicke in die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Bei Praktika, Rundgängen, Vorträgen oder der „Offenen Tür“ können sich sowohl in Jülich als auch in Kreuzau Schülerinnen, Schüler und die breite Öffentlichkeit über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland, ihre Anwendungen und Berufsfelder informieren.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 17:03:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>BIOTechnikum auf Tour durch den Norden</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/biotechnikum-auf-tour-durch-den-norden.html</link>
			<description>BMBF-Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ macht Station in Kiel, Lübeck...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kiel&nbsp; – Was verbindet eine Haifischhaut und neue Materialien? Wie lässt sich mithilfe von Hibiskustee Solarstrom erzeugen? Schülerinnen, Schüler und alle Interessierten bekommen Antworten auf diese und andere Fragen, wenn die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ in Kiel zu Gast ist. Die Landeshauptstadt ist auf der Tour der Informationskampagne des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch den Norden die erste Station. Für zwei Wochen ist „BIOTechnikum“ unter der Schirmherrschaft des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen und des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg Ole von Beust in Kiel, Lübeck und Hamburg vor Ort. Von Montag bis Mittwoch, 8. bis 10. Juni 2009, lädt die Initiative auf dem Kieler Bahnhofsvorplatz in der mobilen Erlebniswelt BIOTechnikum – einem zweistöckigen Truck – zu außergewöhnlichen Einblicken in die Biotechnologie ein: Bei Praktika, einem Vortrag, Rundgängen und der „Offenen Tür“ können sich Schulen und die breite Öffentlichkeit über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland, deren Anwendungen und Berufsfelder informieren.</p>
<p class="bodytext"><strong>Praktika und Rundgänge für Schüler, „Offene Tür“ und Vortrag für alle</strong></p>
<p class="bodytext">Gelegenheit, sich selbst als Forscher zu betätigen, haben an allen drei Tagen Schülerinnen und Schüler der Region. Im Labor der mobilen Erlebniswelt widmen sie sich in biotechnologischen Praktika dem Erbmaterial DNA, der Bedeutung von Proteinen und technischen Verfahren in der Biotechnologie. Unterstützt von den projektbegleitenden Wissenschaftlern isolieren sie dabei DNA aus Mundschleimhautzellen oder bauen eine Solarzelle aus Pflanzenfarbstoffen. Mehr zu diesen und anderen Forschungs- und Einsatzfeldern der Biotechnologie erfahren die Nachwuchswissenschaftler bei geführten Rundgängen durch die Ausstellung im BIOTechnikum. </p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus ist ebenfalls die breite Öffentlichkeit zu einem Besuch im BIOTechnikum eingeladen, wenn der Truck unter Verantwortung der Norgenta Norddeutsche Life Science Agentur GmbH in Kiel Station macht. Am Montag von 14.30 bis 19 Uhr öffnet er seine Türen. Parallel dazu beantworten die Wissenschaftler im Obergeschoss des BIOTechnikums zwischen 18.15 und 19 Uhr in einem Vortrag die Frage „Biotechnologie – was ist das?“. Am Dienstag können sich alle Interessierten von 12 bis 14 Uhr sowie von 15.30 bis 19 Uhr bei der „Offenen Tür“ mit den Wissenschaftlern austauschen. Mittwochs gibt es noch einmal zwischen 12 und 14 Uhr Gelegenheit, in die Welt der Biotechnologie einzutauchen.</p>
<p class="bodytext">Auf mehr als hundert Quadratmetern ist die mobile Erlebniswelt Labor, multimediale Ausstellung, Kino und Dialogforum zugleich. Im Mittelpunkt steht dabei der Zusammenhang von biotechnologischer Forschung und der Entwicklung neuer Produkte und Verfahren. Wie entsteht ein Medikament? Warum steckt Biotechnologie in Stonewashed-Jeans? Welche beruflichen Möglichkeiten bietet die Branche? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt ein Rundgang durch das Roadshowfahrzeug. Dabei kann jeder ganz individuell die Welt der Biotechnologie kennen lernen: Themendisplays bieten Basiswissen und prägnante Beispiele; an Multimedia-Terminals lassen sich vertiefende Informationen, Experimente oder ein Biotech-Quiz abrufen. Greifbar wird die biotechnologische Forschung dank Exponaten wie etwa dem DNA-Chip. Er verdeutlicht spielerisch, wie anhand von Erbgutschnipseln zum Beispiel Krankheiten diagnostiziert werden können. Ein weiterer Teil der Ausstellung nimmt die Besucher mit auf eine Reise ins Innere einer menschlichen Zelle: Mit dem Multimedia-Lernspiel „Bodymover“ erforschen sie deren Bestandteile und steuern dabei die Orientierung in der Zelle mit der eigenen Körperbewegung. </p>
<p class="bodytext">Wer seinen Weg im Obergeschoss fortsetzt, erhält Einblicke ins Leben, wie sie sonst nur Wissenschaftler haben. Denn die Präsentation „Kunstwerke des Lebens“ zeigt auf einem Großbildschirm mikroskopische Aufnahmen von Mikroorganismen und Biomolekülen: schöne Schimmelpilze oder Immunzellen bei der Arbeit. Einen Eindruck von der Bandbreite biotechnologischer Forschung und Anwendung vermittelt das Biotech-Kino mit Filmen zu verschiedenen Aspekten der Biotechnologie. Gleich ob zu Forschungsfeldern, Karrierechancen oder Sicherheit – die Gäste sind stets eingeladen, Fragen zu stellen und mit den projektbegleitenden Wissenschaftlern in Dialog zu treten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 18:07:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.biotechnikum.eu/uploads/media/PM_BIOTechnikum_Nord-Tour.pdf" length ="62456" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Karrierechance Biotechnologie</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/karrierechance-biotechnologie.html</link>
			<description>Die BMBF-Initiative &quot;BIOTechnikum&quot; zeigt bei den azubi- und studientagen Wege in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Koblenz – Wie geht es weiter nach der Schule? Bei den azubi- und studientagen Koblenz am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2009, möchten junge Menschen genau das herausfinden. Hilfe dabei bekommen sie an einem außergewöhnlichen „Messestand“: Mit der mobilen Erlebniswelt – einem zweistöckigen Truck – macht die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ auf dem Freigelände an der Sporthalle Oberwerth Station auf der Ausbildungs- und Studienmesse. Die Informationskampagne des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) lädt jeweils von 9 bis 17 Uhr ein, sich über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland, ihre Anwendungen und vor allem die Berufsperspektiven der Branche zu informieren.</p>
<p class="bodytext">Biologie oder Chemie stehen zwar auf dem Stundenplan, doch welche beruflichen Möglichkeiten diese Wissenschaften und angrenzende Gebiete eröffnen, ist oft wenig bekannt. Dabei versprechen zahlreiche Berufe eine interessante und sichere Zukunft, gleich ob eine Ausbildung oder ein Studium zum Arbeitsleben führen soll. Da die Biotechnologie-Branche stetig wächst, steigt der Bedarf an gut ausgebildeten, qualifizierten Fachkräften – von der Biologisch-technischen Assistentin über den Chemielaboranten und den Biochemiker bis hin zum promovierten Lebenswissenschaftler. Welche Wege in diese und andere Berufe führen, können die Schülerinnen und Schüler im BIOTechnikum kennen lernen. Mehr erfahren sie zudem zur Forschung und den vielen Anwendungen der Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts.</p>
<p class="bodytext">Ob Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft oder Produktion und Umweltschutz – biotechnologische Forschung beeinflusst den Alltag jedes Einzelnen. Warum und wie, das erfahren Interessierte mit allen Sinnen, wenn die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum ganztägig ihre Tür öffnet: Auf mehr als hundert Quadratmetern ist der zweistöckige Truck Labor, multimediale Ausstellung, Kino und Dialogforum zugleich. Im Erdgeschoss können die Besucherinnen und Besucher nicht nur einen Blick in ein modern ausgestattetes Labor werfen, sondern die projektbegleitenden Wissenschaftler vor Ort zum Berufsalltag befragen.<br />&nbsp;<br />Der Zusammenhang von biotechnologischer Forschung und der Entwicklung neuer Produkte und Verfahren steht im Mittelpunkt der Ausstellung zu Grundlagen, Karrierechancen, Forschungs- und Anwendungsgebieten der Biotechnologie. Wie entsteht ein Medikament? Welche Rolle spielt die Biotechnologie für unsere Ernährung? Warum steckt Biotechnologie in Stonewashed-Jeans? Ein Rundgang durch das Roadshowfahrzeug gibt Antworten auf diese und andere Fragen und den Messebesuchern die Möglichkeit, ganz individuell in die Welt der Biotechnologie einzutauchen: Themendisplays bieten Basiswissen und prägnante Beispiele; an Multimedia-Terminals lassen sich vertiefende Informationen, Experimente oder ein Biotech-Quiz abrufen. Greifbar wird die biotechnologische Forschung dank Exponaten wie etwa dem DNA-Chip. Er verdeutlicht spielerisch, wie anhand von Erbgutschnipseln zum Beispiel Krankheiten diagnostiziert werden können. Ein weiterer Teil der Ausstellung nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise ins Innere einer menschlichen Zelle: Mit dem Multimedia-Lernspiel „Bodymover“ erforschen sie deren Bestandteile und steuern dabei die Orientierung in der Zelle mit der eigenen Körperbewegung.</p>
<p class="bodytext">Wer seinen Weg durch die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum im Obergeschoss fortsetzt, erhält Einblicke ins Leben, wie sie sonst nur Wissenschaftler haben. Denn die Präsentation „Kunstwerke des Lebens“ zeigt auf einem Großbildschirm mikroskopische Aufnahmen von Mikroorganismen und Biomolekülen: schöne Schimmelpilze, eindrucksvolle Eiweißstoffe oder Immunzellen bei der Arbeit. Einen Eindruck von der Bandbreite biotechnologischer Forschung und Anwendung vermittelt das Biotech-Kino mit Filmen zu verschiedenen Aspekten der Biotechnologie. Gleich ob zu Forschungsfeldern, Karrierechancen oder Sicherheit – die Gäste sind stets eingeladen, sich mit den projektbegleitenden Wissenschaftlern auszutauschen und Fragen zu stellen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 16:42:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.biotechnikum.eu/uploads/media/PM_BIOTechnikum_Azubitage.pdf" length ="49302" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Spitzenforschung zu den Menschen bringen</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/spitzenforschung-zu-den-menschen-bringen.html</link>
			<description>BMBF-Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ zeigt auf der ACHEMA, wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt am Main – Als internationaler Ausstellungskongress für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie zieht die ACHEMA 2009 wieder tausende Fachbesucher nach Frankfurt am Main. Wenn vom 11. bis zum 15. Mai 2009 rund 4000 Aussteller ihre neuen Technologien, Produkte und Dienstleistungen präsentieren, fällt ein „Messestand“ besonders aus dem Rahmen: die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum auf dem Freigelände 1 (Stand K11) der Messe Frankfurt. Sie ist ein zweistöckiger Truck und zugleich Labor, multimediale Ausstellung, Kino und Dialogforum.</p>
<p class="bodytext">Mit ihm als Kernstück ist die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ deutschlandweit unterwegs. Die Informationskampagne des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) informiert über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland, zeigt Berufsperspektiven auf und fördert den wissenschaftlich-technischen Nachwuchs. Wie die Initiative Spitzenforschung zu den Menschen bringt, mit welch außergewöhnlichen Angeboten sie die Fachkräfte von morgen begeistert, kurz wie sie Biotechnologie zum Erlebnis macht – all das können die Besucherinnen und Besucher der ACHEMA 2009 im Truck erfahren. Die mobile Erlebniswelt öffnet täglich von 9 bis 18 Uhr ihre Tür für das Messepublikum.</p>
<p class="bodytext"><strong>Biotechnologie für alle Sinne<br /></strong>Neben den Fachbesuchern können vor allem Schülergruppen und Studenten auf mehr als hundert Quadratmetern die Welt der Biotechnologie entdecken. Ob Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft oder Produktion und Umweltschutz – biotechnologische Forschung beeinflusst den Alltag jedes Einzelnen. Warum und wie, das erfahren die Besucherinnen und Besucher im BIOTechnikum mit allen Sinnen: Im Erdgeschoss können sie nicht nur einen Blick in ein modern ausgestattetes Labor werfen, sondern die projektbegleitenden Wissenschaftlerinnen vor Ort zum Forscheralltag befragen. </p>
<p class="bodytext">Der Zusammenhang von biotechnologischer Forschung und der Entwicklung neuer Produkte und Verfahren steht im Mittelpunkt der Ausstellung zu Grundlagen, Karrierechancen, Forschungs- und Anwendungsgebieten der Biotechnologie. Bei einem Rundgang durch das Roadshowfahrzeug hat jeder die Möglichkeit, ganz individuell in die Welt der Biotechnologie einzutauchen: Themendisplays bieten Basiswissen und prägnante Beispiele; an Multimedia-Terminals lassen sich vertiefende Informationen, Experimente oder ein Biotech-Quiz abrufen.Greifbar wird die biotechnologische Forschung dank Exponaten wie etwa dem DNA-Chip. Er verdeutlicht spielerisch, wie anhand von Erbgutschnipseln zum Beispiel Krankheiten diagnostiziert werden können. Ein weiterer Teil der Ausstellung nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise ins Innere einer menschlichen Zelle: Mit dem Multimedia-Lernspiel „Bodymover“ erforschen sie deren Bestandteile und steuern dabei die Orientierung in der Zelle mit der eigenen Körperbewegung.</p>
<p class="bodytext">Wer seinen Weg durch die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum im Obergeschoss fortsetzt, erhält Einblicke ins Leben, wie sie sonst nur Wissenschaftler haben. Denn die Präsentation „Kunstwerke des Lebens“ zeigt auf einem Großbildschirm mikroskopische Aufnahmen von Mikroorganismen und Biomolekülen: schöne Schimmelpilze, eindrucksvolle Eiweißstoffe oder Immunzellen bei der Arbeit. Einen Eindruck von der Bandbreite biotechnologischer Forschung und Anwendung vermittelt das Biotech-Kino mit Filmen zu verschiedenen Aspekten der Biotechnologie. Gleich ob zu Forschungsfeldern, Karrierechancen oder Sicherheit – die Gäste sind stets eingeladen, sich mit den projektbegleitenden Wissenschaftlerinnen auszutauschen und Fragen zu stellen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 16:51:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.biotechnikum.eu/uploads/media/PM_BIOTechnikum_ACHEMA.pdf" length ="42871" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Experimentieren, informieren, diskutieren - Biotechnologie zum Anfassen in Rheinbach</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/experimentieren-informieren-diskutieren-biotechnologie-zum-anfassen-in-rheinbach.html</link>
			<description>BMBF-Initiative „BIOTechnikum“ macht mit Praktika, Rundgängen, Vortrag und „Offener Tür“ Station am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rheinbach – Mit moderner Laborausstattung selbst Experimente durchführen, mit Wissenschaftlern diskutieren, neue berufliche Perspektiven kennen lernen – möglich macht das und vieles mehr die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“. Am Donnerstag und Freitag, 5. und 6. Februar 2009, ist die Informationskampagne des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zu Gast in Rheinbach, wo der nordrhein-westfälische Innovationsminister Andreas Pinkwart deren NRW-Tour offiziell eröffnet. Unterstützt wird die Landesreise durch das Innovationsministerium Nordrhein-Westfalen, das sich mit der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW und der Initiative BIO.NRW für die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses engagiert. Den Schülerinnen und Schülern des Städtischen Gymnasiums Rheinbach bietet die Initiative „BIOTechnikum“ in ihrer mobilen Erlebniswelt auf dem Schulhof außergewöhnliche Einblicke in die Biotechnologie. Doch nicht nur die Gymnasiasten, auch die breite Öffentlichkeit ist eingeladen, sich in dem doppelstöckigen Truck über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland zu informieren.</p>
<p class="bodytext"><strong>Informationsveranstaltung, Vortrag und „Offene Tür“ für Interessierte<br /></strong>Am Donnerstag öffnet das BIOTechnikum von 16 bis 18.30 Uhr seine Tür für alle Interessierten, die sich mit den begleitenden Wissenschaftlern austauschen und in die Welt der Biotechnologie eintauchen möchten. Welche Karrierechancen diese bietet, wie Ausbildung, Studium und Berufe aussehen, erläutern die Wissenschaftler bei einem öffentlichen Vortrag in der Aula des Städtischen Gymnasiums Rheinbach: am Freitag, von 14.30 bis 15.15 Uhr. Hier findet von 19.30 bis 21 Uhr zudem die Informations- und Diskussionsveranstaltung „Krebs – Wirkungsweise, Vorbeugung und Folgen“ statt: Expertinnen informieren mit Schwerpunkt Gebärmutterhalskrebs über die Krankheit und stehen für Fragen zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Wie wichtig die Biotechnologie unter anderem für die Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten ist, wo sie darüber hinaus unseren Alltag beeinflusst und wie Wissenschaftler heute an den Grundlagen für Innovationen von morgen forschen, erfahren Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums bei Rundgängen durch die Ausstellung in der mobilen Erlebniswelt BIOTechnikum. In deren Labor im Erdgeschoss können sich die Jungendlichen bei biotechnologischen Praktika rund um das Erbmaterial DNA zudem als Forscher betätigen. Mithilfe der projektbegleitenden Wissenschaftler experimentieren die Gymnasiasten selbst und isolieren beispielsweise DNA aus Mundschleimhautzellen. Sie lernen so nicht nur den Umgang mit wichtigen Laborwerkzeugen, sondern auch Verfahren kennen, die im biotechnologischen Forschungsalltag eine große Rolle spielen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Offizielle Eröffnung der NRW-Tour durch Minister Pinkwart</strong><br />Ebenfalls Hand an die Forschung legen wird im Labor des BIOTechnikums am Freitag Andreas Pinkwart, Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen. Ab 10.30 Uhr wird er die NRW-Tour der Initiative „BIOTechnikum“ offiziell eröffnen. Nach einer Podiumsdiskussion zum Thema Nachwuchsförderung im Obergeschoss des Trucks besucht er ein Schülerpraktikum im Erdgeschoss und macht sich vor Ort ein Bild von den Angeboten in der mobilen Erlebniswelt.</p>
<p class="bodytext">Auf mehr als hundert Quadratmetern ist sie Labor, multimediale Ausstellung, Kino und Dialogforum zugleich. Im Mittelpunkt steht dabei der Zusammenhang von biotechnologischer Forschung und der Entwicklung neuer Produkte und Verfahren. Wie entsteht ein Medikament? Warum steckt Biotechnologie in Stonewashed-Jeans? Welche beruflichen Möglichkeiten bietet die Branche? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt ein Rundgang durch das Roadshowfahrzeug. Dabei kann jeder ganz individuell in die Welt der Biotechnologie eintauchen – mit Themendisplays, an Multimedia-Terminals, anhand von Exponaten oder dem Multimedia-Lernspiel „Bodymover“. Wer seinen Weg im Obergeschoss fortsetzt, erhält auf einem Großbildschirm Einblicke in „Kunstwerke des Lebens“: mikroskopische Aufnahmen von Mikroorganismen und Biomolekülen, darunter schöne Schimmelpilze oder Immunzellen bei der Arbeit. Einen Eindruck von der Bandbreite biotechnologischer Forschung und Anwendung vermittelt das Biotech-Kino mit Filmen zu verschiedenen Aspekten der Biotechnologie. Gleich ob zu Forschungsfeldern, Karrierechancen oder Sicherheit – die Gäste sind stets eingeladen, Fragen zu stellen und mit den Wissenschaftlern in Dialog zu treten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 09:23:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Biotechnologie zum Anfassen&quot; auf der Grünen Woche</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/biotechnologie-zum-anfassen-auf-der-gruenen-woche.html</link>
			<description>Die BMBF-Initiative „BIOTechnikum“ macht biotechnologische Forschung im Bereich Ernährung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin – Ernährung, Landwirtschaft, Gartenbau – darum dreht sich alles bei der Internationalen Grünen Woche von Freitag, 16. Januar 2009, bis Sonntag, 25. Januar 2009, auf dem Berliner Messegelände. Vor dem Eingang Süd erwartet von 18. bis 23. Januar ein außergewöhnlicher „Messestand“ die Besucherinnen und Besucher der weltweit größten Verbraucherschau dieser Art: Mit der mobilen Erlebniswelt – einem zweistöckigen Truck – macht die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ Station auf Grünen Woche. Die Informationskampagne des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) lädt sonntags bis donnerstags jeweils von 10.30 bis 19 Uhr ein, sich über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland, ihre Anwendungen und Berufsperspektiven der Branche zu informieren. Am Freitag öffnet das Roadshowfahrzeug von 10.30 bis 21 Uhr seine Tür für alle Messebesucher.</p>
<p class="bodytext"><strong>Besonderes Programm für Berliner Schulen</strong><br />Die jungen Gäste der Grünen Woche können von Montag bis Freitag ein besonderes Angebot der Initiative „BIOTechnikum“ nutzen: Jeweils vor der „Offenen Tür“ führen die projektbegleitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Klassen verschiedener Berliner Schulen durch Labor und Ausstellung des BIOTechnikums. In Ergänzung zum Schülerprogramm der Internationalen Grünen Woche erleben sie hier im wahrsten Sinne des Wortes „Biotechnologie zum Anfassen“. </p>
<p class="bodytext">Ob Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft oder Produktion und Umweltschutz – biotechnologische Forschung beeinflusst den Alltag jedes Einzelnen. Warum und wie, das erfahren Interessierte mit allen Sinnen, wenn die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum ganztägig ihre Tür öffnet: Auf mehr als hundert Quadratmetern ist der zweistöckige Truck Labor, multimediale Ausstellung, Kino und Dialogforum zugleich. Im Erdgeschoss können die Besucherinnen und Besucher nicht nur einen Blick in ein modern ausgestattetes Labor werfen, sondern die projektbegleitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor Ort zum Forscheralltag befragen. Der Zusammenhang von biotechnologischer Forschung und der Entwicklung neuer Produkte und Verfahren steht im Mittelpunkt der Ausstellung zu Grundlagen, Karrierechancen, Forschungs- und Anwendungsgebieten der Biotechnologie. Welche Rohstoffe lassen sich aus Pflanzen gewinnen? Welche Rolle spielt die Biotechnologie für unsere Ernährung? Ein Rundgang durch das Roadshowfahrzeug gibt Antworten auf diese und andere Fragen und den Messebesuchern die Möglichkeit, ganz individuell in die Welt der Biotechnologie einzutauchen: Themendisplays bieten Basiswissen und prägnante Beispiele; an Multimedia-Terminals lassen sich vertiefende Informationen, Experimente oder ein Biotech-Quiz abrufen.Greifbar wird die biotechnologische Forschung dank Exponaten wie etwa dem DNA-Chip. Er verdeutlicht spielerisch, wie anhand von Erbgutschnipseln zum Beispiel Krankheiten diagnostiziert werden können. Ein weiterer Teil der Ausstellung nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise ins Innere einer menschlichen Zelle: Mit dem Multimedia-Lernspiel „Bodymover“ erforschen sie deren Bestandteile und steuern dabei die Orientierung in der Zelle mit der eigenen Körperbewegung.</p>
<p class="bodytext">Wer seinen Weg durch die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum im Obergeschoss fortsetzt, erhält Einblicke ins Leben, wie sie sonst nur Wissenschaftler haben. Denn die Präsentation „Kunstwerke des Lebens“ zeigt auf einem Großbildschirm mikroskopische Aufnahmen von Mikroorganismen und Biomolekülen: schöne Schimmelpilze, eindrucksvolle Eiweißstoffe oder Immunzellen bei der Arbeit. Einen Eindruck von der Bandbreite biotechnologischer Forschung und Anwendung vermittelt das Biotech-Kino mit Filmen zu verschiedenen Aspekten der Biotechnologie. Gleich ob zu Forschungsfeldern, Karrierechancen oder Sicherheit – die Gäste sind stets eingeladen, sich mit den projektbegleitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auszutauschen und Fragen zu stellen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die BMBF-Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“</strong><br />„BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ – mit dieser neuen Initiative bringt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Menschen Biotechnologie im wahrsten Sinne des Wortes näher. Die Kampagne im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist seit Herbst 2008 für drei Jahre deutschlandweit unterwegs, um über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland und ihre Ergebnisse zu informieren, Berufsperspektiven aufzuzeigen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zentrale Informations- und Dialogplattform dabei ist die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum, ein doppelstöckiges Fahrzeug, das bei verschiedenen Veranstaltungen Raum für den Dialog über eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts eröffnet. Die inhaltlichen Schwerpunkte bilden die Themenwelten Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft, Produktion und Umweltschutz sowie Struktur und Berufsfelder der Biotechnologie in Deutschland. Damit richtet sich „BIOTechnikum“ vor allem an Schülerinnen und Schüler, den wissenschaftlichen Nachwuchs, die breite Öffentlichkeit und Unternehmen mit Affinität zur Biotechnologie. Um die Adressaten mit Themen und Angeboten der Informationskampagne unmittelbar zu erreichen, macht diese beispielsweise an Schulen, Hochschulen und Forschungsein¬richtungen, bei Wissenschaftsnächten, Messen oder anderen Großveranstaltungen Station.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 10:33:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>15 Städte, 28 Schulen, 6 Wochen Biotechnologie zum Anfassen</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/15-staedte-28-schulen-6-wochen-biotechnologie-zum-anfassen.html</link>
			<description>Große Resonanz auf die Hessen-Tour der Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fulda – Von Kassel bis Darmstadt, von Limburg bis Fulda – in ganz Hessen war die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterwegs. Initiiert und unterstützt durch eine Public-Private Partnership des hessischen Wirtschaftsministeriums, des Verbands der Chemischen Industrie e.V., Landesverband Hessen, und der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern, bot die Informationskampagne Biotechnologie zum Anfassen für die breite Öffentlichkeit, vor allem aber für Schülerinnen und Schüler. Letzte Station der Hessen-Tour 2008 war das Marianum in Fulda. Hier gab der hessische Wirtschaftsminister Alois Rhiel bekannt, dass das BIOTechnikum auch im nächsten Jahr wieder in Hessen zu Gast sein wird.</p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns sehr, hessischen Schülern mit dem BIOTechnikum die Möglichkeit gegeben zu haben, Biotechnologie auf ganz außergewöhnliche Weise näher kennen zu lernen“, sagte Rhiel bei der Abschlussveranstaltung im Obergeschoss der mobilen Erlebniswelt BIOTechnikum. Im Labor des doppelstöckigen Trucks auf dem Schulhof des Fuldaer Marianums hatten dessen Schülerinnen und Schüler noch einmal Gelegenheit, sich selbst als Wissenschaftler zu betätigen. Insgesamt 28 Schulen ermöglichte die Initiative auf ihrer Hessen-Tour bei 59 Praktika Einblicke in die biotechnologische Forschung – ob beim Isolieren von DNA aus Mundschleimhautzellen oder bei der Größentrennung von Eiweißstoffen in einem Gel. </p>
<p class="bodytext">Neben Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften nutzen in 15 Städten viele Besucherinnen und Besucher aus der breiten Öffentlichkeit Rundgänge, Vorträge sowie die „Offene Tür“ in der mobilen Erlebniswelt, um Grundlagen, Anwendungen und Perspektiven der Schlüsseltechnologie kennen zu lernen, Fragen zu stellen und sich mit den projektbegleitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auszutauschen. Die vielen verschiedenen Angebote und die große Resonanz hoben auch die Teilnehmer der Abschlussveranstaltung hervor, darunter Stefan Schunck, Hauptgeschäftsführer der IHK Fulda, sowie der Schulleiter des Marianums, Lothar Schöppner. „Unsere Erwartungen wurden übertroffen, die Nachfrage der Schulen war größer als das Angebot“, zog Wirtschaftsminister Rhiel positive Bilanz der Landesreise. An sie will die BMBF-Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ mit der Hessen-Tour 2009 anknüpfen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die BMBF-Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“</strong><br />„BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ – mit dieser neuen Initiative bringt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Menschen Biotechnologie im wahrsten Sinne des Wortes näher. Die Kampagne im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist seit Herbst 2008 für drei Jahre deutschlandweit unterwegs, um über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland und ihre Ergebnisse zu informieren, Berufsperspektiven aufzuzeigen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zentrale Informations- und Dialogplattform dabei ist die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum, ein doppelstöckiges Fahrzeug, das bei verschiedenen Veranstaltungen Raum für den Dialog über eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts eröffnet. Die inhaltlichen Schwerpunkte bilden die Themenwelten Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft, Produktion und Umweltschutz sowie Struktur und Berufsfelder der Biotechnologie in Deutschland. Damit richtet sich „BIOTechnikum“ vor allem an Schülerinnen und Schüler, den wissenschaftlichen Nachwuchs, die breite Öffentlichkeit und Unternehmen mit Affinität zur Biotechnologie. Um die Adressaten mit Themen und Angeboten der Informationskampagne unmittelbar zu erreichen, macht diese beispielsweise an Schulen, Hochschulen und Forschungsein¬richtungen, bei Wissenschaftsnächten, Messen oder anderen Großveranstaltungen Station.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 08:53:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Presseeinladung: Fototermin mit Staatssekretär Andreas Storm MdB</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/presseinladung-fototermin-mit-staatssekretaer-andreas-storm-mdb.html</link>
			<description>Dialog des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren,<br /><br />auf diese Biologie- und Chemiestunden werden sich die Schülerinnen und Schüler der Darmstädter Lichtenberg- und Edith-Stein-Schule freuen, denn sie dürfen beispielsweise DNA aus Mundschleimhautzellen isolieren. Möglich macht das die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), die von Dienstag bis Donnerstag, 9. bis 11. Dezember 2008, an der Lichtenbergschule Station macht. Doch nicht nur Jugendliche, auch die breite Öffentlichkeit ist eingeladen, sich in der mobilen Erlebniswelt – einem doppelstöckigen Truck – über die Forschung in der modernen Biotechnologie zu informieren und Wissenschaft zum Anfassen zu erleben. </p>
<p class="bodytext">Allen Besucherinnen und Besuchern bietet sich zudem am Mittwoch, 10. Dezember 2008, die Möglichkeit zum Dialog mit einem hochrangigen politischen Vertreter: Andreas Storm MdB, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, besucht die Erlebniswelt BIOTechnikum. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung blickt er im Labor den projektbegleitenden Wissenschaftlern bei ihrer Arbeit über die Schulter. Anschließend sucht Staatssekretär Storm den Austausch mit Schülerinnen, Schülern und interessierten Darmstädtern.</p>
<p align="left" class="bodytext"><strong>Wir laden Sie zu diesem Fototermin sehr herzlich ein:</strong></p>
<p align="center" class="bodytext"><strong>am Mittwoch, 10. Dezember 2008,<br />16:00 bis 16:30 Uhr,<br />mobile Erlebniswelt BIOTechnikum auf dem<br />Pausenhof der Lichtenbergschule Darmstadt (Ludwigshöhstraße 105).</strong></p>
<p align="center" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="left" class="bodytext"><a href="fileadmin/bio/redaktion/Presseinfos/Programm_BT_Fototermin.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="uploads/RTEmagicC_PDF_Icon_gif.gif.gif" style="PADDING-RIGHT: 0px; MARGIN-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 0px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 0px; WIDTH: 15px; PADDING-TOP: 0px; HEIGHT: 16px" alt="" />Programm zum Fototermin mit Andreas Storm MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 17:10:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.biotechnikum.eu/uploads/media/Einladung_BT_Fototermin.pdf" length ="37709" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Biotechnologie zum Anfassen&quot; auf der BIOTECHNICA</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/biotechnologie-zum-anfassen-auf-der-biotechnica.html</link>
			<description>Die BMBF-Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ macht auf der Leitmesse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hannover – Wie entsteht ein Medikament? Warum steckt Biotechnologie in Stonewashed-Jeans? Welche beruflichen Möglichkeiten bietet die Branche? Fragen wie diese beantwortet die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Auf welch außergewöhnliche Weise sie das Thema Biotechnologie den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes näher bringt, davon können sich die Besucherinnen und Besucher der BIOTECHNICA 2008 selbst überzeugen. Von Dienstag, 7. Oktober 2008, bis Donnerstag, 9. Oktober 2008, ist die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum zu Gast auf der Leitmesse der europäischen Biotech-Branche. In Halle 9 lädt der zweistöckige Truck täglich von 9 bis 18 Uhr dazu ein, die Angebote der Initiative kennen zu lernen, sich über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland zu informieren und ungewöhnliche Einblicke in eine faszinierende Technologie zu gewinnen.</p>
<p class="bodytext">Ob Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft oder Produktion und Umweltschutz – biotechnologische Forschung beeinflusst den Alltag jedes Einzelnen. Warum und wie, das erfahren Interessierte mit allen Sinnen, wenn die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum ganztägig ihre Tür öffnet: Auf mehr als hundert Quadratmetern ist der zweistöckige Truck Labor, multimediale Ausstellung, Kino und Dialogforum zugleich. Im Erdgeschoss können die Besucherinnen und Besucher nicht nur einen Blick in ein modern ausgestattetes Labor werfen, sondern die projektbegleitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor Ort zum Forscheralltag befragen. </p>
<p class="bodytext">Der Zusammenhang von biotechnologischer Forschung und der Entwicklung neuer Produkte und Verfahren steht im Mittelpunkt der Ausstellung zu Grundlagen, Karrierechancen, Forschungs- und Anwendungsgebieten der Biotechnologie. Bei einem Rundgang durch das Roadshowfahrzeug hat jeder die Möglichkeit, ganz individuell in die Welt der Biotechnologie einzutauchen: Themendisplays bieten Basiswissen und prägnante Beispiele; an Multimedia-Terminals lassen sich vertiefende Informationen, Experimente oder ein Biotech-Quiz abrufen. Greifbar wird die biotechnologische Forschung dank Exponaten wie etwa dem DNA-Chip. Er verdeutlicht spielerisch, wie anhand von Erbgutschnipseln zum Beispiel Krankheiten diagnostiziert werden können. Ein weiterer Teil der Ausstellung nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise ins Innere einer menschlichen Zelle: Mit dem Multimedia-Lernspiel „Bodymover“ erforschen sie deren Bestandteile und steuern dabei die Orientierung in der Zelle mit der eigenen Körperbewegung.</p>
<p class="bodytext">Wer seinen Weg durch die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum im Obergeschoss fortsetzt, erhält Einblicke ins Leben, wie sie sonst nur Wissenschaftler haben. Denn die Präsentation „Kunstwerke des Lebens“ zeigt auf einem Großbildschirm mikroskopische Aufnahmen von Mikroorganismen und Biomolekülen: schöne Schimmelpilze, eindrucksvolle Eiweißstoffe oder Immunzellen bei der Arbeit. Einen Eindruck von der Bandbreite biotechnologischer Forschung und Anwendung vermittelt das Biotech-Kino mit Filmen zu verschiedenen Aspekten der Biotechnologie. Gleich ob zu Forschungsfeldern, Karrierechancen oder Sicherheit – die Gäste sind stets eingeladen, sich mit den projektbegleitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auszutauschen und Fragen zu stellen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die BMBF-Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“</strong><br />„BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ – mit dieser neuen Initiative bringt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Menschen Biotechnologie im wahrsten Sinne des Wortes näher. Die Kampagne im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist seit Herbst 2008 für drei Jahre deutschlandweit unterwegs, um über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland und ihre Ergebnisse zu informieren, Berufsperspektiven aufzuzeigen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zentrale Informations- und Dialogplattform dabei ist die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum, ein doppelstöckiges Fahrzeug, das bei verschiedenen Veranstaltungen Raum für den Dialog über eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts eröffnet. Die inhaltlichen Schwerpunkte bilden die Themenwelten Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft, Produktion und Umweltschutz sowie Struktur und Berufsfelder der Biotechnologie in Deutschland. Damit richtet sich „BIOTechnikum“ vor allem an Schülerinnen und Schüler, den wissenschaftlichen Nachwuchs, die breite Öffentlichkeit und Unternehmen mit Affinität zur Biotechnologie. Um die Adressaten mit Themen und Angeboten der Informationskampagne unmittelbar zu erreichen, macht diese beispielsweise an Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, bei Wissenschaftsnächten, Messen oder anderen Großveranstaltungen Station.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 15:37:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Rachel: &quot;Deutschland ist in der Biotechnologie Weltspitze&quot;</title>
			<link>http://www.biotechnikum.eu/no_cache/presse/presseinformationen-detailseite/artikel/rachel-deutschland-ist-in-der-biotechnologie-weltspitze.html</link>
			<description>BMBF-Kampagne &quot;BIOTechnikum&quot; gestartet / Ausstellungsfahrzeug vereint Labor, Kino und Konferenzraum</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die neue Informationskampagne „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist am Montag in Düsseldorf gestartet. Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, schickte gemeinsam mit Christa Thoben, der Wirtschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum auf Tour durch Deutschland. Drei Jahre lang wird das Ausstellungsfahrzeug, ein doppelstöckiger Truck, die biotechnologische Forschung zu den Menschen vor Ort bringen. Das Fahrzeug ist Labor, Konferenzraum, Kino und multimediale Ausstellung zugleich.</p>
<p class="bodytext">„Deutschland zählt in der Biotechnologie zur Weltspitze. Um diese Position halten oder gar ausbauen zu können, müssen wir schon heute die Fachkräfte von morgen für die Technologie begeistern“, erklärte Rachel die Hintergründe der Initiative. „Vor allem junge Menschen können im BIOTechnikum Wissenschaft zum Anfassen erleben, sich über Berufsperspektiven informieren und bei Schülerpraktika selbst Experimente durchführen.“ Doch nicht nur an Schulen, auch an Hochschulen und Forschungseinrichtungen, bei Wissenschaftsnächten, Messen oder anderen Großveranstaltungen macht der Truck Station.</p>
<p class="bodytext">Die inhaltlichen Schwerpunkte der Ausstellung bilden die Themen Biotechnologie für Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft, Produktion und Umweltschutz. Außerdem gibt es Informationen zu Berufsfeldern in der Biotechnologie: Welche Karrierechancen bietet die Branche? Wie hilft Biotechnologie beim Umweltschutz? Wie entsteht ein Medikament? Diese und weitere Fragen beantwortet „BIOTechnikum“ und zeigt damit, welche wichtige Rolle die Biotechnologie für den Alltag jedes Einzelnen spielt.</p>
<p class="bodytext">„Angesichts der exzellenten Hochschul- und Unternehmenslandschaft in Deutschland sind von der Biotechnologie in den kommenden Jahren wichtige Impulse für Wachstum und Wohlstand zu erwarten. Das Bundesforschungsministerium wird das aktiv fördern“, sagte Thomas Rachel.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 10:36:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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